Lydia Rupp – Merci
Viele Partnerschaftsfreunde im Pays de Gallie und in Veurne
identifizieren mit der Stadt Rösrath Lydia Rupp, dort 7
Jahre lang verantwortlich für die
Städtepartnerschaften. Hinüber und herüber hat sie
Bürgerfahrten, Kunstausstellungen, Sportveranstaltungen,
Sprachpraktika, Jugendmeetings, Chorfahrten, Dialoge, Fahrten zur
Büßerprozession in Veurne, deutsch-französische
Treffen und alles, was so die Städtepartnerschaften mit sich
bringen, organisiert.
Berühmt sind ihre
„Laufzettel“, mit denen sie Veranstaltungen
minutiös vorbereitet hat, der für die Zehnjahresfeier
umfasste 5 Seiten, und alle Helferinnen und Helfer fanden darin
ihren Platz. Sie hat das Partnerschaftsbudget sparsam und
hocheffizient verwaltet, sie hat die Geschäfte des
Partnerschaftskomitees geführt und war maßgeblich
beteiligt an der Bildung des Freundeskreises
Städtepartnerschaften, dem sich inzwischen mehr als 50
Freunde zugehörig fühlen. Vor allem aus Komitee und
Freundeskreis kommen die Helferinnen und Helfer, ohne die
Partnerschaftsveranstaltungen nicht denkbar wären.
Lydia
Rupp hat die Gastgeberkartei aufgebaut, die in diesem Jahr ihre
Feuerprobe bestanden hat. 75 französische Gäste waren
unterzubringen, und keiner musste – wie es der
Vizepräsident des französischen Partnerschaftskomitees
ausdrückte – „unter der Brücke
schlafen“. Ihr Meisterstück und zugleich ihre
Abschiedsgabe war die Zehnjahresfeier der
Städtepartnerschaft Pays de Gallie–Rösrath, die
mit der Eröffnung der deutsch-französischen
Kunstausstellung am 30.5.2008 begann und nach
Straßeneinweihung und Straßenfest in Venauen mit
einem deutsch-französischen Partnerschaftsabend am 31.5.2008
beschlossen wurde.
Am 12.6.2008 verabschiedete Herr Bürgermeister Happ Lydia
Rupp in einer sehr schönen, von ihren Kolleginnen und
Kollegen gestalteten Feier. Wir danken ihr für ihr
Engagement, für ihre Ideen, für ihre freundliche und
zupackende Art, mit der sie erfolgreich für die
Partnerschaft geworben und diese bereichert hat. Auch über
ihre aktive Dienstzeit hinaus liegt ihr die Partnerschaft am
Herzen, und darüber sind wir froh.
Rainer Mauer
Weitere Beiträge der 12.
Ausgabe 2008
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